© by Herbert Gabrys 1997
- Doppelt genäht hält besser
- Je später der Abend je schöner die Gäste
- Abends werden die Faulen fleißig.
- Greift der Abt zum Glas greifen die Mönche zum Krug.
- Wer sich selber nicht achtet, wird auch von anderen nicht geachtet.
- Man ist so alt wie man sich fühlt
(scherzhafte Abwandlung ... wie man sich anfühlt )
- Der Glaube ohne Tat ist wie ein Feld ohne Saat
- Glauben ist leichter als Denken
- Heirate ein schönes Weib und Du erntest Verdruß
- Willst Du gescholten werden: heirate !
Willst Du gelobt werden: stirb ! ( Ein irisches Sprichwort )
- Er hat mehr Glück als Verstand
- Glauben heißt: nicht wissen
- An sich denken, ist ganz recht; nur an sich denken, das ist schlecht.
- Guter Mut ist halbes Leben.
- Für eigene Fehler sind wir Maulwürfe, für fremde Luchse.
- Wer nichts umwirft, lernt nicht aufladen.
- Jag Du die Arbeit, sonst jagt sie Dich.
- Gleiche Bürde bricht niemand den Rücken.
- Es ist noch all´ Tag` Abend geworden.
- Geborgt wird nur einmal im Jahr - und zwar am 30. Ferbruar.
- Bergauf ist eine Last - doch oben suße Rast.
- Aller Menschen Sinn und Mut
geht auf Ehre, Geld und Gut,
und wenn sie´s haben und erwerben,
dann legen sie sich hin und sterben.
- Die erste Liebe und der Mai gehen selten ohne Frost vorbei.
- Das Gleiche sucht sich, das Rechte findet sich.
- In Not und Gefahr sind Freunde rar.
- Kommt der Zorn geht der Verstand.
- Zorn beginnt mit Torheit und endet mit Reue.
- Dem einen gehen die Haare aus - dem anderen die Gedanken.
- Wer lügt muß ein gutes Gedächtnis haben.
- Beispiele tun mehr als Wort und Lehr´.
- Erfahrungen nützen nichts, wenn man sie nicht durchdenkt.
- Wer alle Bäume fürchtet, kommt durch keinen Wald.
- Krankheit kommt zu Pferde und geht zu Fuß.
- Der Wein ist die Milch der Alten.
- Regen läßt das Gras wachsen, Wein das Gespräch.
- Achtung verdient, wer vollbringt, was er vermag ( Sophokles )
- Gleicheit ist die Seele der Freundschaft ( Aristoteles )
- Gleich und gleich gesellt sich gern ( Cicero )
- Alt wird man wohl, wer aber klug ? ( Faust )
- Allwissend bin ich nicht, doch viel ist mir bewußt. ( Faust )
- Das wahre Glück ist die Genügsamkeit
- Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende allen Wissens.
- Man muß von dem Grndsatz ausgehen, daß Wissen und Glauben nicht dazu da sind, einander aufzuheben, sondern einander zu ergänzen.
- Liebe ist etwas Ideelles, Heiraten etwas Reelles; und nie verwechselt man ungestraft das Ideelle mit dem Reellen.
- Der Aphorismus ist so etwas wie ein Edelstein, der durch Seltenheit an Wert gewinnt und nur in winzigen Dosen ein Genuß ist.
- Du sollst Dich nicht nach einer vollkommenen Lehre sehnen, sondern nach Vervollkommung deiner selbst.
- Was lange leben will, muß dienen. Was aber herrschen will, das lebt nicht lange.
- Keim Mensch kann das beim anderen sehen und verstehen, was er nicht selbst erlebt hat.
- Unduldsam sollte man, nach meinem Gefühl, nur gegen sich selber sein, nicht gegen andere.
- Das Amt des Dichters ist nicht das Zeigen der Wege, sondern vor allem das Wecken der Sehnsucht.
- Lesen ohne Liebe, Wissen ohne Ehrfurcht, Bildung ohne Herz ist eine der schlimmsten Sünden gegen den Geist.
- Gegen die Infamitäten des Lebens sind die besten Waffen: Tapferkeit, Eigensinn und Geduld.
Die Tapferkeit stärkt, der Eigensinn macht Spaß und die Geduld gibt die Ruhe.
- Alle echte Begabung beginnt und wurzelt im Sinnlichen, in einer guten Mitgift an Körper und Sinnen.
- Leute mit Mut und Charakter sind den anderen Leuten immer sehr unheimlich.
- Glück ist Liebe, nichts anderes.
Wer lieben kann, ist glücklich.
- Ohne Persönlichkeit gibt es keine Liebe, keine wirklich tiefe Liebe.
- Einsamkeit ist der Weg, auf dem das Schicksal den Menschen zu sich selber führen will.
- Wenn man etwas für recht hält, muß man es auch tun.
- Damit das Mögliche entsteht, muß immer das Unmögliche versucht werden.
- Schönheit beglückt nicht den, der sie besitzt, sondern den, der sie lieben und anbeten kann.
- Wo befreundete Wege zusammenlaufen, da sieht die ganze Welt für eine Stunde wie Heimat aus.
- Glück kann man nur besitzen, solange man es nicht sieht.
- Der Glaube geht nicht durch den Verstand, so wenig wie die Liebe.
- Ich halte es nicht für das Wichtigste, welchen Glauben ein Mensch habe, sondern daß er überhaupt einen habe.
- Große Zeiten hinterlassen große Schutthaufen.
- Das Fundament einer kommenden Ordnung wird genauso groß sein, wie die Opfer die wir heute bringen.
- Weich ist stärker als hart, Wasser stärker als Fels, Liebe stärker als Gewalt.
- Je näher man beieinander sitzt, desto schwerer lernt man sich kennen.
- Einsamkeit ist Unabhängigkeit.
- Man hat nur Angst, wenn man mit sich selber nicht einig ist
- Das Glück ist ein Wie. kein Was, ein Talent, kein Objekt.
- Das ist das Herrliche an jeder Freude, daß sie unverdient kommt und niemals käflich ist.
- Es ist ein Glück, geliebt zu werden. Jeder Mensch liebt sich selber, aber lieben, das ist Glück.
- Man tut das meiste im Leben, auch wenn man andere Gründe vorschützt, der Frauen wegen.
- Weise erdenken die neuen Gedanken, und Narren verbreiten sie.
- Der Gedanke ist die unsichtbare Natur, die Natur der sichtbare Gedanke.
- Es gibt Leute, welche den Vogel ganz genau kennen glauben, weil sie das Ei gesehen, woraus er hervorgekrochen
- Ohne mich könnt ihr nichts tun. ( Johannes 15,5 )
- Der Glaube kann Berge versetzen ( 1. Kor. 13,2 )
- Der Glaube macht selig ( Mark 16,6, )
- Die Furcht des Herren ist der Weisheit Anfang ( Psalm 111,10 )
- Heiraten ist gut, aber nicht heiraten ist besser ( 1. Kor. 7,38 )
- Ich fürchte nichts, weil ich nichts habe
- Glaube ohne Liebe ist nichts wert
- Der Glaube sieht auf´s Wort, nicht auf den Prediger
- Enttäuscht vom Affen, schuf Gott den Menschen.
Danach verzichtete er auf weitere Experimente. (Mark Twain, 1835-1910)
( keine tote Sprache wie man lesen kann )
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Letzte Aktualisierung 21.7.1998 © by Herbert Gabrys 1997
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